Die Mitteilung der Sitzungsergebnisse auf dieser Seite ist nur eine Vorabinformation und erfolgt ohne Gewähr. Veröffentlicht werden nur Entscheidungen, die am Ende der Sitzung verkündet werden.



AktenzeichenTenor
3 Ca 1016/21Urteil:

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Kosten des Rechtsstreits trägt der Kläger.

3. Der Streitwert wird auf 27.454,61 EUR festgesetzt.

4. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
3 Ca 3536/20Urteil

1. Die Beklagte wird unter Aufhebung des Versäumnisurteils vom 10.06.2021 verurteilt, das der Klägerin erstellte Arbeitszeugnis vom 05.06.2020 dahingehend zu berichtigen, dass es im vierten Absatz heißt:

„Frau K. besitzt solide Fachkenntnisse, die sie jederzeit sicher und zielgerichtet in der Praxis einsetzte. Ihre schnelle Auffassungsgabe ermöglichte es ihr, auch schwierigere Sachverhalte zu überblicken und dabei das Wesentliche zu erkennen.“

2. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

3. Die Kosten des Rechtsstreits trägt die Klägerin zu 93 % und die Beklagte zu 7 %, mit Ausnahme der durch die Säumnis im Termin vom 10.06.2021 bedingten Kosten, welche die Klägerin zu tragen hat.

4. Der Streitwert wird auf 3.168,00 € festgesetzt.

5. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
3 Ca 4120/20Urteil:

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Kosten des Rechtsstreits trägt der Kläger.

3. Der Streitwert wird auf 11.600,00 EUR festgesetzt.

4. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
7 Ca 860/21Die Klage wurde abgewiesen.
7 Ca 912/21Die Klage wurde abgewiesen.
8 Ca 1228/21Urteil

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Kosten des Rechtsstreits tragen die Klägerin zu 86 % und der Beklagte zu 14 %.

3. Der Rechtsmittelstreitwert beträgt 1.104,48 €.

4. Die Berufung wird gesondert zugelassen.
8 Ca 1263/21Urteil

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Kosten des Rechtsstreits tragen der Kläger zu 87 % und der Beklagte zu 13 %.

3. Der Rechtsmittelstreitwert beträgt 2.208,96 €.

4. Die Berufung wird gesondert zugelassen.
9 Ca 2745/21Urteil

1) Es wird festgestellt, dass das zwischen den Parteien bestehende Arbeitsverhältnis nicht durch die Kündigung der Beklagten vom 14.02.2020, dem Kläger zugegangen am 17.02.2020, aufgelöst worden ist.
2) Die Beklagte wird verurteilt, den Kläger bis zum rechtskräftigen Abschluss des Kündigungsschutzverfahrens zu den bisherigen Arbeitsbedingungen als Bezirksmonteur weiter zu beschäftigen.
3) Die Beklagte wird verurteilt, dem Kläger ein qualifiziertes, auf Leistung und Verhalten erstrecktes Zwischenzeugnis zu erteilen.
4) Die Beklagte wird verurteilt, dem Kläger eine Arbeitsbescheinigung gemäß § 312 SGB III zu erteilen.
5) Die Kosten des Rechtsstreits tragen der Kläger zu einem 1/5 die Beklagte zu 4/5.
6) Streitwert: 14.244,80 EUR.
9 Ca 2770/21Urteil

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Kosten des Rechtsstreits trägt die Klägerin.

3. Streitwert: 4.315,85 EUR